Flexibel oder eingeengt?

Wie verträgt sich eigentlich die Arbeit im gemeindepädagogischen Arbeitsfeld mit der Familie? Ist es eine besondere Herausforderung, dort zu arbeiten? Oder bietet es gerade die Möglichkeit, frei und flexibel auch eigene Anforderung durch familiäre oder betreuende Tätigkeiten unter einen Hut zu bekommen?

familien-heute

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – wie geht das? (Foto: ekvw.de)

Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht ja nicht an unserer Arbeit vorüber. Gerade nach der Hauptvorlage „Familien heute“ der EKvW ist es ja auch der eigene kirchliche Anspruch, den eigenen Mitarbeitenden hierfür ein guten Arbeitgeber zu sein.

Doch welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Unterscheiden die sich zwischen Frauen und Männern, zwischen Berufsanfängern und alten Hasen, zwischen Arbeit in OT und im Schichtdienst? Wir würden uns über Rückmeldungen hier als Kommentare freuen.

One thought on “Flexibel oder eingeengt?

  1. Hallo,

    Ich habe noch keine eigenen Kinder, kann mir aber nicht vorstellen dann weiter in meinem Beruf zu arbeiten. Ich arbeite derzeit in der Kinder- und JugendArbeit einer Gemeinde und arbeite hauptsächlich nachmittags, abends, am Wochenende und in den Ferien. Also genau in den Zeiten in denen eigene Kinder nicht betreut wären bzw. in der einzigen Zeit in der ich mit ihnen außerhalb von kita und Schule Zeit verbringen könnte. Ich würde mir eine Ausweitung unseres Arbeitsfeldes auf die gesamte Gemeinde wünschen, um so auch zu anderen Zeiten arbeiten zu können. Leider sind wir in meiner Erfahrung und Wahrnehmung sehr auf die Kinder- und JugendArbeit begrenzt.

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