Präsesbesuche zum Nachlesen

Im Jahr 2019 besuchte Präses Annette Kurschus die Berufsgruppen in der westfälischen Landeskirche: Diakone, Erzieherinnen, Verwaltungsmitarbeitende, Musiker, Küsterinnen und wir in der Gemeindepädagogik. Von diesen Besuchen wurde auf der diesjährigen Landeskirche eine Dokumentation vorgestellt. Die gibt es > hier zum Nachlesen.

Aus dem Vorwort von Präses Kurschus:

Mit der vorliegenden Dokumentation und der zweiten Gesprächsphase haben wir ein weiteres wichtiges Etappenziel erreicht. Mit den Erfahrungen und Ergebnissen aus den vergangenen Klärungsprozessen befinden wir uns derzeit in den Vorbereitungen auf eine dritte und vorerst letzte Begegnungsphase, in der wir die verschiedenen kirchlichen Berufsgruppen in geeigneter Weise miteinander ins Gespräch bringen wollen.

Berufsverband Gemeindepädagogik mit neuer Spitze

Berufsverband Gemeindepädagogik mit neuer Spitze

Maik Voswinkel zum Vorsitzenden gewählt

Auf seiner Vollversammlung in Schwerte haben die Mitglieder des Berufsverbandes Gemeindepädagogik Westfalen-Lippe e.V. (BVG) am 23.9.2019 einen Vorstand neu gewählt. An der Spitze des 150 Mitglieder starken Verbandes steht jetzt Maik Voswinkel aus Witten.

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Das Fremde und unsere Kirche – Stellungnahme zur Hauptvorlage

Seit der letzten Landessynode diskutieren die verschiedenen Ebenen in Westfalen die Hauptvorlage „Ich bin fremd gewesen und ihr habt mich aufgenommen – Kirche und Migration“. Fremdheit, Migration und Vielfalt klingen dort in unterschiedlicher Prägung an. Auch in unserem Arbeitsfeld bedeut­same Faktoren: da sind einige direkt in der Arbeit mit Migrant*innen unterwegs, andere erleben schon lange die Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichster Kirchennähe und Wandel gibt es überall.

Unsere Stellungnahme zur Hauptvorlage der Ev. Kirche von Westfalen

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Arbeitszeit auf Freizeiten – Euer Recht!

Arbeitszeit auf Freizeiten – Euer Recht!

Kurz bevor Ihr Euch auf den Weg macht und Gruppen in die Ferien begleitet, Konficamps veranstaltet und Freizeiten durchführt, kommt hier ein Paket mit Infos zu den Neuregelungen zur Arbeitszeit genau in diesen Fällen. Geregelt wird in dem Paragrafen §41 BAT-KF die Vergütung bzw. Abrechnung der während Freizeiten geleisteten Arbeitszeit. Auch wenn hier „Freizeit“ steht, betrifft dies natürlich auch Schulungen, Konfi-Camps und von Euch durchgeführte Tagungen etc. Wer den Auftrag hat, Freizeiten durchzuführen, wer organisato­rische oder thematische oder päda­go­gische Verantwortung trägt, wo Menschen im Rahmen einer Gruppenfahrt übernachten, ganz gleich wo, dann gilt der §41 BAT-KF. Weiterlesen

Im Vorstand mitarbeiten

Wenn am 23. September die Mitgliederversammlung zusammen kommt, dann stehen auch die Wahlen zum Vorstand an. In diesem Jahr werden dort gleich mehrere Posten neu verteilt und einige Mitglieder des Vorstandes stehen nicht mehr zur Verfügung.

Da ist zunächst der Vorsitz: nach fünf Jahren stellt sich Dietrich Schneider nicht wieder zur Wahl, ist aber bereit, weiterhin im Vorstad mitzuarbeiten. Vier weitere Mitglieder beenden mit der Legislaturperiode ebenfalls ihr Engagement im Vorstand.

Wer Interesse hat, im Vorstand des Berufsverbandes mitzuarbeiten, meldet sich bei uns. Auch ist es möglich, als Gast an der nächsten Vorstandssitzung (5.7., 10 Uhr im Haus landeskirchlicher Dienste, Dortmund). Wir freuen uns auf neuen Wind, neue Ideen und Menschen!

Wir brauchen Sie!

Präses Annette Kurschus im Gespräch mit den Mitarbeitenden aus der Gemeindepädagogik

“Eine Kirche für viele”. Darüber diskutieren 100 Gemeindepädagog*innen im Februar in Dortmund mit Präses Annette Kurschus und Mitgliedern der Kirchenleitung. Erik Flügge simuliert modellhaft die Veränderungen durch demografischen Wandel. Mit wem und für wen sind wir zukünftig gemeinsam als Kirche unterwegs? Da sind Gemeindepädagog*innen mit ihren Kompetenzen und Ideen gefragt, sagt Präses Kurschus in der Begrüßung. Weiterlesen

Kirche und Migration – Schnittstellen zur Gemeindepädagogik


„Fremde sind Menschen mit anderer Kultur, mit anderer Religion, mit anderer Sprache aus einem anderen politischen Kontext. Das löst manche Sorge und manche Befremdung aus, die nicht überspielt oder kleingeredet werden dürfen.“ – so Präses Annette Kurschus im Vorwort zur diesjährigen Hauptvorlage der EKvW. Die Vorlage ist eigentlich eine Internet-Seite, mit Anregungen, Texten und Impulsen zur Weiterarbeit. Der Text selbst steht auch zum Download hier zur Verfügung. Weiterlesen

“Eine Kirche für viele” – Thementag mit Präses Kurschus

Besuche der Kirchenleitung bei den einzelnen Berufsgruppen stehen für das Jahr 2019 an. Uns lädt Präses Annette Kurschus am 21. Februar nach Dortmund ein. Gemeinsam wird dort der Thementag “Eine Kirche für Viele” stattfinden. Unser Thema “Eine Kirche für Viele” wird Erik Flügge im Rahmen seines Vortrages entfalten. Er ist als Politikberater, Beteiligungsexperte und Autor tätig. Als Christ bereichert er die kirchlichen Handlungsfelder mit kreativen Impulsen. Weiterlesen

Fortbildungen für die Gemeindepädagogik

Das Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen macht uns darauf aufmerksam, dass einige Fortbildungsveranstaltungen ganz besonders für unsere Berufsgruppe geeignet sind:

“Wir bilden weiter … mit 22 Angeboten für den Arbeitsbereich Gemeindepädagogik hat das Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen-Lippe ür 2019 wieder ein besonderes Paket zusammengestellt. Falls Sie beim Stöbern Lust auf Seminare, Kurse, Workshops und Exkursionen bekommen haben erhalten Sie mit einem Klick auf das Angebot im  angefügten Flyer -> hier weitere Informationen. Weiterlesen

Dienstgemeinschaft 2.0

Westfälische Landessynode 2017. Ihrem Rückblick auf die vielen Termine und Gespräche zu “Pfarrberuf in der Dienstgemeinschaft der Kirche” endet Präses Annette Kurschus mit der Ankündigung: “Im kommenden Jahr möchte ich daran anknüpfen […] und in intensive regionale Dialoge mit weiteren Berufsgruppen unserer kirchlichen Dienstgemeinschaft eintreten.”

Auszug aus dem mündlichen Bericht von Präses Annette Kurschus auf der Westfäliwchen Landeskirche am 20.11.2017

Wir sagen: nur so macht das Sinn! Dienstgemeinschaft kann nicht in Reihe (erst die einen, dann die anderen) gestaltet werden sondern braucht die Stimme Aller. Das haben wir während des gesamten Prozesses eingefordert. Da ist es nur logisch, dass wir uns auch jetzt anbieten, diese Dialoge mit zu gestalten.

Überdies beschloß die Landessynode eine Reihe von Maßnahmen, die zu einer Dienstgemeinschaft aller Mitarbeitenden auf Augenhöhe hinwirken. Dazu gehören die Beratung über eine Personalplanung auf allen Ebenen, Klärung von Rollenklarheit zwischen den Professionen und weitere Öffnung von Arbeitsfelder für Nichttheologen, zum Beispiel in der Seelsorge.

Damit wird Dienstgemeinschaft gaben- und aufgabenorinetiert gestaltet und das nicht nur als Mangelverwaltung bei fehlenden Pfarrerinnen und Pfarrern. Das wertet die Kompetenzen und das Engagement der vielen Mitarbeitenden in den Gemeinden deutlich auf und eröffnet viele Möglichkeiten für die zukünftige Arbeit an der Dienstgemeinschaft.